Geschichte

Bäckerei Brochmann –Backgeschichte seit 1797


Im Herzen des Vrings Veedels direkt hinter dem Severinstor auf der Serverinstraße Nummer 5 liegt die Traditionsbäckerei Brochmann.Severinstraße in alter Zeit
Heinz Brochmann, Kölsche mit Hätz und Engagement für sein Viertel, backt hier  seine Brötchen. Ob sein Vater Albert, Großvater Jakob und heute Heinz Brochmann selbst, sie alle wussten bereits was zählt – täglich frische Ware nach überliefertem Familienrezept, natürliche Zutaten und ein Teig von Hand gefertigt. Dafür stehen die unverwechselbar leckeren Produkte von Schmitz Backes, wie die Bäckerei auch heute noch liebevoll von den Kölnern genannt wird.

Schmitz Backes – kurz vor der mittelalterlichen Stadtgrenze

Schmitz Backes am SeverinstorDer Ausdruck „Do bes noch nit lans Schmitz Backes!“ führt uns zurück ins Mittelalter und bedeutet „Du hast noch nicht alles hinter dir“. Damals war „Spießrutenlaufen“ eine gängige Bestrafungsart: Übeltäter wurden vom Frankenturm, der als Gefängnis diente, durch die Stadt über die Severinstraße bis zum Severinstor gejagt, der damaligen Stadtgrenze. Um diese zu erreichen, mussten sie vorbei an Schmitz Backes (=Backhaus). Hatten die Gauner das Backes hinter sich gelassen, war dies das Ende ihrer Qualen. Außerhalb des Stadtgebiets konnten sie von der Kölner Gerichtsbarkeit nicht mehr verfolgt werden und waren in Freiheit. So sagt man …

Heinz Brochmann erzählt Ihnen gerne seine Version der Geschichte … kommen Sie einfach vorbei!